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Shtrea-Koagiathin Der Dom des Feuers in Ayakkia / Tekkay Im Zentrum des alten Rat-Lenntay Ayakkia liegt der gigantische Dom des Feuers. Alte Didakhin-Meister erbauten ihn aus dunkelgrünem Tiefengestein und Silikaten. Nach Aussagen der Alten Bücher folgten sie dabei den Spiegelungen ihres Geistes. Das sprichwörtliche Feuer entsteht durch den Kontrast zwischen dem grellen, vielfach gespiegelten Licht und den Steinblöcken, die aus den Minen Zentral-Tekkays stammen. |
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Die außerordentliche Macht, die die Didakhin gegen Ende der Ron-Zeit (etwa um 2780 ayganyischer Zeitrechnung) besaßen, zeigt sich symbolisch im Faaha, das im Silikatfenster des mittleren seanda angebracht ist. Die fünf Ringe des Didakh von Dedayin, dem heutigen Tahain (Sirk), stehen für die fünf Tugenden der ehemaligen Priesterkasten des Nordens: Leichtigkeit, Heilsuche, Reife, Musikalität, Standhaftigkeit. Der ayganyaysche Umgang mit zeitlich orientierten Strukturen wie Geschichte oder Kultur gebietet eine besondere Haltung gegenüber Gebäuden wie diesem. Aus diesem Grund verbringen regelmäßig Pilgergruppen Nächte innerhalb dieser geschichtsträchtigen Hallen, um Erinnerungen zu vertiefen. |
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| An wenigen Orten außerhalb Thayloths gehen Musikalität und Kontemplation eine so enge Beziehung ein wie im Shtrea-Koagiathin. Aber auch die Vorstellungen der Didakhin sind noch immer spürbar. Betrachtet man die Bogenbauweise des Doms, so fallen jene Reihung und Einfachheit auf, die an irdische Bauwerke der Vorrenaissancezeit erinnern. - veway-cich niork--epil-ke-danaee nardan - "Bogenhaftes Denken bestimmt unseren Weg der Rückkehr." Hier gelangen Sie zur Kartenansicht von Ayakkia. |
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