Jhem-Braigh

Der Turm des Jhem bei Isoaana / Daybal

In den Bergen östlich von Isoaana findet man die, für fast alle daybalesischen Inseln typischen Lichtspiele von Sonne und Gebirgsnebel, die dieser Gegend eine mythisch anmutende Stimmung verleihen.
Inmitten dieser Atmosphäre ragt ein Gebilde aus dem Gestein, dessen Entstehungsgeschichte bis heute rätselhaft geblieben ist. Am weitesten verbreitet ist dabei die Annahme, es handele sich um einen gigantischen Stalagmiten aus der Zeit, "als das Gestein noch vom Hille tropfte" (so beschreiben die Ayganyay gern die Frühgeschichte des Planeten).
Die Einwohner des Widhii Woghea bezeichnen die seltsam architektonische Naturerscheinung als Jhem-Braigh, den Turm des Jhem. Der Name Jhem stammt aus einer der urtümlichen Religionen der Alten Zeit, denen Koay noch unbekannt war. Die Gestalt des Jhem verkörperte darin das ungelöste Rätsel.

Der steinerne Turm ist von innen begehbar, da er hohl ist, wenngleich er natürlich keinerlei künstlich angelegte Stufen aufweist. Im seinem Inneren haben, so sagt man in Isoaana, bereits viele Ayganyay das Rätsel seiner Entstehung gelöst - wenngleich sie dieses Wissen angeblich durch ihr Stillschweigen darüber erkauft haben.

Hier gelangen See zur Übersichtskarte von Daybal.

Hier finden Sie eine detaillierte Siedlungskarte Daybals.

Sie können sich innerhalb des Panoramas bewegen,
indem Sie mit den Tasten - oder Strg und der Maus
aus- und mit + oder Shift und der Maus einzoomen.
Mittels der Mausbewegung lässt sich das Panorama
um 360 Grad drehen.

PTVie.0




Zurück zur Ayganyan Multimedia Seite0